Maastricht (NL/ Provinz Limburg)
Die Aachen-Frankfurter Heerstraße als Teil der VIA REGIA wurde bereits in karolingischer Zeit genutzt. Sie war ein wichtiges Bindeglied im mittelalterlichen Straßennetz Europas. Sie verband Flandern und England nach Osten mit Franken, Sachsen, Böhmen, Polen und Russland. Schon in der karolingischen Zeit spricht man davon, dass der etwa 8 Meilen lange Weg von der Pfalz Aachen zum Maasübergang in Maastricht stark frequentiert wurde. In Maastricht hat man vermutlich erst in neuerer Zeit wieder einem Straßenabschnitt den Namen VIA REGIA gegeben.
Die VIA REGIA im Stadtplan von Maastricht Die Ausschilderung der VIA REGIA in Maastricht

Aachen (D/ Nordrhein Westfalen)
Seit November 2012 stehen in Aachen fünf dem Generalthema „Entlang der VIA REGIA“ gewidmete Tafeln: Zwei am Gut Melaten, eine weitere Tafel am Hexenberg und zwei an der Bushaltestelle des Aachener Verkehrsverbundes in Aachen-Lemiers, also direkt an der Grenze zu den Niederlanden. Jede der Tafeln im Format 93 x 116 cm ist einem speziellen Thema an dieser Straße gewidmet, das kurz und allgemein in drei Sprachen erklärt sowie zusätzlich in Karten und Abbildungen mit erklärenden Unterschriften vertieft wird. Für Benutzer von Smartphones sind QR-Codes auf den Tafeln angebracht, die mit ausführlicheren Internetinformationen verlinkt sind. Die Bezirkvertretung Laurensberg, der Landschaftsverband Rheinland und die Sparkasse Aachen haben die Tafeln mit Beiträgen zur Deckung der Kosten unterstützt.
Tafel „Entlang der VIA REGIA“

Sinzig
Bad Bodendorf
Grafschaft (alle D/ Rheinland-Pfalz)
Der Kreis Ahrweiler fördert die Abschnitte der denkmalgeschützten Aachen-Frankfurter-Heerstraße, die durchs Kreisgebiet verlaufen. Dies sind Passagen in der Sinziger Innenstadt, in Bad Bodendorf und der Grafschaft. Die historische Strecke ist als Bodendenkmal ausgewiesen und auch bekannt als „Krönungsstraße“ oder VIA REGIA.
Entlang der Route auf Bodendorfer Gebiet kennzeichnen zwei Hinweistafeln den historischen Verlauf der Straße: Am Soldatenfriedhof und an der Kapelle Zierth' Heck informieren die Tafeln Wanderer über den Ort und seine Geschichte. Im Stadtgebiet Sinzig stehen zwei Tafeln an der Einmündung der Mühlenbachstraße auf dem ehemaligen Parkplatz und am Kirchplatz Ecke Kirchgasse. Die 80 mal 120 Zentimeter großen Infoschilder wurden mit privaten Spenden und Eigenmitteln der Vereine finanziert. Die Vereinsmitglieder nahmen die Arbeiten in Eigenleistung vor. Aus dem Förderprogramm Ländlicher Raum war bereits 2009 ein Zuschuss an den Heimat- und Eifelverein Grafschaft geflossen – ebenfalls für die Kennzeichnung des Wanderweges im Verlauf der VIA REGIA. Mit den drei Abschnitten in Sinzig, Bad Bodendorf und Grafschaft haben die drei Heimatvereine den überwiegenden Verlauf der alten Straße im Kreis Ahrweiler projektiert. Diese Maßnahmen haben Vorbildcharakter, unter anderem für Initiativen in Nordrhein-Westfalen.
Hinweistafeln zum historischen Verlauf der „Krönungsstraße“ oder VIA REGIA auf Bodendorfer Gebiet

Frankfurt am Main, OT Bergen-Enkheim (D/ Hessen)
Aus dem Osten oder Westen Europas kommend, führten uralte Wege seit jeher durch Frankfurt. Im Mittelalter war es vor allem der hier „Hohe Straße“ genannte Abschnitt der VIA REGIA, der von Mainz über Frankfurt, Büdingen als Höhenweg auf den Mittelgebirgskämmen des hohen Vogelsberges über Fulda, die Höhenzüge der Rhön bis Erfurt und weiter nach Leipzig zog.
Im Jahre 2004 erweckte der Regionalpark RheinMain einen Teil dieses historischen Weges als Regionalparkroute zu neuem Leben: Die rund 22 Kilometer lange Verbindung zwischen Frankfurt-Bergen und Hammersbach wurde so ausgebaut, dass sie zum Radfahren und Wandern geeignet ist. Sie wird bis 2013 nach Büdingen verlängert.
2009 wurde der Eingang, das Entree, zur Regionalparkroute „Hohe Straße“ fertig gestellt und eröffnet. Er liegt auf einer Streuobstwiese in Frankfurt-Bergen und bietet schon die für die Hohe Straße typischen Ausblicke in eine weite Landschaft. Eine Tafel aus Corten-Stahl zeigt den Verlauf der VIA REGIA. Mit dieser Installation, die den Wegeverlauf der historischen Straße bis Kiev symbolisiert, ist ein attraktiver Startpunkt für den Erlebnisradweg „VIA REGIA – Kulturstraße des Europarates“ in Richtung Osten entstanden
Entree zur Regionalparkroute „Hohe Straße“ in Frankfurt am Main, OT Bergen-Enkheim

Bad Hersfeld (D-Hessen)
Am 28. April 2012 wurden im Bad Hersfelder Stiftsbezirk die Büsten von fünf Königen enthüllt, die die Stadt (Bad) Hersfeld und das Kloster während ihrer Regentschaft besuchten. Karl der Große, Konrad I., Heinrich III., Heinrich IV. und Konrad III. wachen, aus Fiberglas nach zeitgenössischen Münzen gestaltet, in strahlendem Weiß nun in der Bad Hersfelder Innenstadt. Sie alle sind auf dem Landweg über den VIA REGIA-Korridor in die Stadt gekommen und tragen an den Sockeln Schilder, die auf diesen Zusammenhang hinweisen.
"Deutsche Könige besuchten häufig das Kloster Hersfeld" von Dr. Michael Fleck
Königsbüsten in Bad Hersfeld Königsbüsten in Bad Hersfeld (Quelle: http://fuldaaktuell.de)

Flieden OT Kautz (D/ Hessen)
Der kleine Ort hat jahrelang unter der stark befahrenen B40 gelitten, bis die A66 den Verkehr aufnahm und ein Rückbau der Bundesstraße erfolgen konnte. Seit der Einweihung des neuen Ortsmittelpunktes in Kautz, einem Ortsteil von Flieden im Mai 2012 werden Radwanderer, die auf der VIA REGIA unterwegs sind, von einer Bronzetafel an einem Sandsteinfindling im neu gestalteten Ortsmittelpunkt auf berühmte historische Persönlichkeiten aufmerksam gemacht, die sich einst auf dieser Straße bewegt haben.
VIA REGIA Bronzetafel in Flieden OT Kautz

Landkreis Fulda (D/ Hessen)
Im Rahmen des Erlebnisradweges „VIA REGIA – Kulturstraße des Europarates“ von Frankfurt am Main nach Kraków (Krakau) wird ein neuer Radweg VIA REGIA von Rasdorf bis Hünfeld bzw. bis Flieden an die Kreisgrenzen ausgeschildert und noch in diesem Frühjahr eingeweiht. Die ersten Schilder für den VIA REGIA-Radweg wurden im April 2012 aufgestellt. Der VIA REGIA-Radweg ergänzt den Kegelspielradweg zu einem herrlichen Rundkurs für Fahrradfahrer durch den Altkreis Hünfeld.
Straßenschild „VIA REGIA – Kulturstraße des Europarates“ in Rasdorf

Stadt Frankfurt am Main (D/ Hessen)
Am 28. Februar 2013 wurde der erste VIA REGIA – Meilenstein gegenüber der Galluswarte auf dem Gelände der Gaststätte „Luftikus“ aufgestellt, wo sich auch der "Treffpunkt VIA REGIA" befindet. Auf den vier Tafeln des 1,65 m hohen Meilensteins werden die europäische, die nationale und die regionale Strecke vorgestellt – auf der letzten Seite stellen sich die Sponsoren vor.
Die Idee, die bedeutende alte Handelsstraße VIA REGIA als Kulturstraße des Europarates mit solchen Meilensteinen kenntlich zu machen, ist naheliegend. Noch bis in die Neuzeit hinein dienten solche Steine Reisenden als Orientierung und gaben Auskunft über die Distanzen zu den nächsten Orten.
Die Meilensteine werden an historischen Orten entlang der Wege des VIA REGIA Korridors platziert und sollen diese alte Landverbindung und deren Bedeutung ganz konkret im öffentlichen Raum und Bewusstsein verankern. Gleichzeitig geben sie Auskunft über den europäischen, deutschen und hessischen Verlauf der VIA REGIA sowie über den jeweiligen Standort im Kontext der VIA REGIA. Ansprechpartner ist das VIA REGIA Regionalnetzwerk Hessen: via-regia-hessen.de


Bisher gibt es folgende Standorte (Stand Dezember 2015):

Frankfurt Heidenschloss
Frankfurt Lohrberg
Frankfurt Altes Zollhaus
Frankfurt Höchst
Frankfurt Galluswarte
Schöneck
Hirzbach
VIA REGIA-Informationsstele in Frankfurt am Main

Löherstraße in Fulda (D/ Hessen)
2009 erhielt die Interessengemeinschaft „Löherstraße handelt“ als Mitglied des Netzwerkes „VIA REGIA – Kulturstraße des Europarates“ im Rahmen ihres alljährlichen Kulturfestes durch den Europarat die Auszeichnung als „Major Cultural Route of the Council of Europe“ (Große Kulturstraße). Oberbürgermeister Dr. Möller enthüllte aus diesem Anlass eines von drei Straßenschildern, die die Löherstraße in Fulda als Abschnitt des Wegeverlaufs der historischen VIA REGIA ausweist und die Auszeichnung als Kulturstraße des Europarates dokumentiert.
Seit Jahrhunderten zogen die Reisenden, aus Richtung Frankfurt/ Main kommend durch die Löherstraße in die Innenstadt von Fulda. Die Löherstraße lag damals vor den Toren der Stadt. Hier wohnten und arbeiteten die Lohgerber (auch Löher genannt). Ihr Handwerk, das mit viel Schmutz und Gestank verbunden war, wurde als „unrein“ nicht sehr hoch angesehen. Meist durften sie sich deshalb nur außerhalb der Stadtmauern ansiedeln. Im Laufe der Zeit wuchs die Stadt über ihre mittelalterlichen Grenzen hinaus. In der Löherstraße siedelten sich mehrere Gasthöfe an. In einem von ihnen pflegte stets auch Goethe auf seinen Reisen zwischen Weimar und Frankfurt zu übernachten. Im 19. Jahrhundert wurde die Löherstraße zur Keimzelle der Industrialisierung in der Stadt. Heute ist sie eine Geschäftsstraße am Rande des Altstadtzentrums, die ihr besonderes Flair durch den multikulturellen Charakter der meist kleineren Läden, Restaurants, Galerien und Kulturzentren erhält.
Straßenschild „VIA REGIA – Kulturstraße des Europarates“ in der Löherstraße in Fulda

Rasdorf (D/ Hessen)
In Rasdorf wurden verschiedene Hinweisschilder auf die VIA REGIA angebracht. Die dortigen Straßennamenschilder erhielten ebenso ein Hinweisschild wie der Sandsteinblock am Anger, auf dem bereits ein grünes Wappenschild auf die geschichtliche Bedeutung des Angers als Umspann- und Handelsplatz sowie als Lagerplatz für Wallfahrer an der VIA REGIA hinweist.
Grundstückseigentümer, deren Gebäude ebenfalls einen historischen Bezug zur VIA REGIA haben und dies mit dem weißen Emailschild der Görlitzer Initiative dokumentieren wollen, können sich diesbezüglich bei der Gemeindeverwaltung melden.
Auf den Ortseingangstafeln von Rasdorf informiert außerdem ein Aufkleber die Gäste über die Mitgliedschaft von Rasdorf im Netzwerk VIA REGIA.
VIA REGIA - Hinweisschild auf dem Sandsteinblock am Anger in Rasdorf, auf dem bereits ein grünes Wappenschild auf die geschichtliche Bedeutung des Angers als Umspann- und Handelsplatz sowie als Lagerplatz für Wallfahrer an der VIA REGIA hinweist














Buttelstedt (D/ Thüringen)
Buttelstedt hat an seinem Ortseingang direkt am historischen Verlauf der VIA REGIA einen Obelisken aus Sandstein errichtet, der die bedeutendstem Eckpunkte der Stadtgeschichte benennt und auch auf die Lage an der alten Handelsstraße hinweist.

Die Inschrift lautet:

"Stadt Buttelstedt
anno 768 urkundliche Ersterwähnung

Handels- und Gerichtsplatz an der Via Regia
anno 1334 Marktplatz
anno 1454 Stadtrecht

Geburtsort der Komponisten
J.F. Fasch und J.-L. Krebs"
Obelisk in Buttelstedt

Markranstädt (D/ Sachsen)
Mit der VIA REGIA wirbt Markranstädt auf einer beleuchteten Informationssäule vor dem Rathaus. Markranstädt liegt am VIA-REGIA-Abschnitt (heutige B 87) zwischen Leipzig und Lützen - Weißenfels, unweit der Landesgrenze: Markranstädt ist noch sächsisch, Lützen schon Sachsen-Anhalt.
beleuchteten Informationssäule vor dem Rathaus in Markranstädt, die u.a. auf die Lage an der VIA REGIA hinweist

Leipzig (D/ Sachsen)
Die VIA REGIA ist in der Leipziger Innenstadt in der Nähe der ehemaligen Stadttore ausgeschildert:
- Richard-Wagner-Platz / Ecke Große Fleischergasse (auf dem Weg zum ehemaligen Ranstädter Tor)
- Am Hallischen Tor / Ecke Brühl (auf dem Weg zum ehemaligen Hallischen Tor).
Die ersten Schilder wurden Ende August 2012 angebracht. Im Rahmen der Umsetzung wurde auch die via imperii in der Innenstadt an zwei Standorten ausgeschildert. Mit Fertigstellung der neuen S-Bahn-Station Markt im Rahmen des City-Tunnel-Bauprojektes ist für 2013 der Einbau einer Bronzebodenplatte im Bereich des historischen Waage-Standortes geplant, um über den Verlauf der alten Handelsstraße im Stadtzentrum zu informieren.
Die VIA REGIA - Ausschilderung in Leipzig

Eilenburg (D/ Sachsen)
Seit 2004 hat das Eilenburger Stadtmuseum im Roten Hirsch eine Werbung der besonderen Art: eine 6,50 Meter hohe Stele auf dem benachbarten Kornmarkt: Die Stele VIA REGIA. Das Kunstwerk mit dem Spruch: "Die Stadt am Fluss an der Straße in der Zeit" wurde von dem Chemnitzer Künstler Michael Stapf entworfen.
Die Stele wirbt aber nicht nur für einen Besuch im Museum, sondern setzt zugleich der VIA REGIA ein Denkmal. Eilenburg, an dieser wichtigsten Ost-West-Verbindung gelegen, hat viele Jahrhunderte vom Handel auf dieser Straße profitiert und einen maßgeblichen Teil seines Wohlstandes darauf begründet.
Ergänzt wird die Stele durch einen im Pflaster eingelassenen historischen Stadtplan der Muldestadt.
die Stele VIA REGIA in Eilenburg

Königsbrück (D/ Sachsen)
Die Entwicklung der Stadt Königsbrück ist eng mit der Geschichte der VIA REGIA verknüpft. Das Flüsschen Pulsnitz bildete zur Zeit der Stadtgründung den Grenzfluss zwischen der Mark Meißen und der Oberlausitz, die dem Königreich Böhmen unterstand. Wo die VIA REGIA die Pulsnitz querte, entstand an dieser wichtigen Furt schon frühzeitig eine Zollstation.
Auf Anordnung des sächsischen Kurfürsten August II. wurden Anfang des 18. Jahrhunderts im Land Sachsen die Verkehrswege vermessen und dokumentiert. Er verfolgte damit die Absicht, die Hauptstraßen übersichtlich mit Entfernungsangaben zu versehen. Die beiden für Königsbrück vorgesehenen Säulen wurden 1724 in Dresden gefertigt. Als Standorte wurden die Baderbrücke und die Schmorckauer Gasse hinter dem Hoyerswerdaer Tor gewählt. Schon im Jahre 1880 wurden sie jedoch als unnütz und verkehrsgefährdend eingestuft und wieder abgerissen.
Aus Anlass der Einweihung des Ökumenischen Pilgerweges VIA REGIA von Görlitz nach Vacha hat der Architekturmodellbau VIA REGIA Königsbrück im Jahre 2002 eine der Säulen mit der Aufschrift VIA REGIA nachgebildet und am alten Standort an der Baderbrücke aufgestellt.
Ortseingangsschild von Königsbrück mit Hinweis auf die Lage an der VIA REGIA
















Nachbildung der VIA REGIA-Säule mit Entfernungsangaben von 1724

Reichenbach/ OL (D/ Sachsen)
In Sachsen wird die Ausschilderung der historischen Streckenführung der VIA REGIA vom Verein VIA REGIA Begegnungsraum – Landesverband Sachsen e.V. initiiert. Die Stadt Reichenbach/OL ist erster Nutznießer der neuen Beschilderung. Der Stadtrat beschloss einstimmig die Ausschilderung des historischen Verlaufs der VIA REGIA im Stadtgebiet. Am 7. März 2009 wurde im Beisein von Landrat Bernd Lange das erste Schild angebracht.

Bisher (Stand Mai 2012) haben sich angeschlossen:
Schönteichen OT Schwosdorf
Markranstädt
Königsbrück
Weißenberg OT Wasserkretscham
Reichenbach/ OL OT Schöps
Ausschilderung der historischen Streckenführung der VIA REGIA in Markranstädt

Görlitz (D/ Sachsen)
Der Verlauf der VIA REGIA wurde im historischen Innenstadtbereich von Görlitz mit einem schlichten, die Straßennamenbeschilderung ergänzenden Schild gekennzeichnet. In Thüringen hat eine freie Initiativgruppe diesen Gedanken aufgenommen und bei anderen Gemeinden für eine einheitliche Beschilderung der VIA REGIA mit dem Görlitzer VIA REGIA-Schild geworben. Die Initiativgruppe mit Mitgliedern aus Thüringen und Sachsen vermittelt interessierten Städten und Gemeinden gern die Teilnahme an diesem Vorhaben.
Kontakt: hermann.saitz@gmx.de

Bisher (Stand Juli 2013) haben sich angeschlossen:
Wächtersbach (D/ Hessen)
Hünfeld (D/ Hessen)
Rasdorf (D/ Hessen)
Vacha/Rhön (D/ Thüringen)
Wutha-Farnroda, (D/ Thüringen)
Eisenach (D/ Thüringen)
Gotha (D/ Thüringen)
Erfurt (D/ Thüringen)
Kerspleben (D/ Thüringen)
Großmölsen (D/ Thüringen)
Ollendorf (D/ Thüringen)
Berlstedt (D/ Thüringen)
Eckartsberga (D/ Sachsen-Anhalt)
Taugwitz (D/ Sachsen-Anhalt)
Schulpforta (D/ Sachsen-Anhalt)
Weißenfels (D/ Sachsen-Anhalt)
Görlitz (D/ Sachsen)
Beschilderung der VIA REGIA in Erfurt